Willkommen

Dresden ist die Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Es liegt an der Dresdner Elbtalweitung und befindet sich im Süden Ostdeutschlands. Der Name der Stadt stammt aus dem Sorbischen, genauer: von dem Begriff Drježdźany“, der so viel bedeutet wie „Auwald-Bewohner“. Auwald wiederum steht für eine natürliche Vegetationsform entlang von Flüssen und Bächen. Doch Dresden hat nicht nur eine eindrucksvolle Landschaft und Natur zu bieten, die Stadt ist auch für Gutachter ein mehr als interessanter Ort. Die Architektur Dresdens geht zurück bis auf die Steinzeit. Schon so früh kam es zur Besieldung des Gebietes. Später wurden die Residenzen für Fürsten in Könige in Dresden erbaut. In dieser Stadt als Sachverständiger für Immobilienbewertung zu arbeiten und Immobiliengutachten zu erstellen, ist eine Aufgabe, die viel Reiz hat und großes Wissen verlangt.

Der Zweite Weltkrieg hat Dresden leiden lassen, viele historische Gebäude wurden entweder teilweise oder vollständig zerstört. Doch bereits kurz nach dem Ende des Krieges begann der Wiederaufbau der Stadt. So wurde das Ständehaus komplett restauriert, das Gleiche gilt für die Kreuzkirche oder den Zwinger. Am medienwirksamsten war sicherlich der Neubau der Semperoper, der sich jedoch über viele Jahre hinzog. Auch nach der Wiedervereinigung wurden die umfangreichen Restaurierungsarbeiten in Dresden weiter forgesetzt. Nicht jedes Gutachten fiel so aus, dass jedes Gebäude zu retten gewesen wäre, einige mussten abgerissen werden, aber der Großteil konnte neu errichtet werden. Doch die nächste Herausforderung stand Dresden bereits bevor, auch wenn wie Einwohner der Stadt davon noch nichts wissen konnten.

Im Jahr 2002 war es kein Krieg, der die Hauptstadt Sachsens ins Wanken brachte. Es waren vielmehr Naturgewalten, die zur Katastrophe führten. Im August 2002 kam es zur sogenannten „Jahrhundertflut“, von der viele Städte entlang der Elbe betroffen waren, Dresden litt jedoch besonders. Das Hochwasser erreichte einen Stand, der in dieser Form zuletzt im Jahr 1845 erreicht worden war. Doch erneut gelang die Restauration der betroffenen Gebäude, und erneut gelang es sehr schnell. Die Dresdner kannten sich schließlich aus in Sachen Wiederaufbau. Deutlich länger benötigte die Stadt, um die angegriffene Infrastruzktur wieder zu reparieren. Doch auch das gelang, und so konnte Dresden im Jahr 2006 sein 800-jähriges Bestehen feiern. Die mehr als 500.000 Einwohner konnten auf einer Fläche von rund 328 Quadratmetern zeigen, dass sie sich nicht unterkriegen lassen. Daran hat sich nichts geändert. Und daran wird sich sicher auch nichts ändern.